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Exkursion zum Fliegerhorst Vogler

Am Mittwoch, dem 30. Mai 2018, besuchten wir, die beiden Natur- und Technik-Klassen 2a und 2c den Fliegerhorst Vogler des Österreichischen Bundesheeres nach Hörsching bei Linz. Es machte uns großen Spaß. Wir sahen den Start einer Hercules-Maschine, die wir zuvor auch von innen besichtigt hatten. Die Saab 105 wurde uns von einem Piloten vorgestellt. Besonders gut gefielen mir hier die Schleudersitze.
Den Abschluss unseres Besuches bildete das gemeinsame Mittagessen.
Vielen Dank für einen so schönen Tag beim Bundesheer!

Patrick Bräunlinger, 2c

Nistkastenbau

Was wäre ein Frühling ohne Vogelgezwitscher? Damit die Vögel auch genug Nistmöglichkeiten finden, haben die Schüler der Natur und Technik Klassen 1a und 1c rechtzeitig Anfang Februar Nistkästen für heimische Vögel gebaut. An einem Projektvormittag haben die Schüler unter Anleitung von Bastian Stukenkemper, Irene Lovcik und Klaus Reitsamer gemessen, angezeichnet, gesägt, gebohrt, geschliffen und die Teile zusammengenagelt. Zu Mittag konnten die Schüler stolz die fertigen Nistkästen nach Hause nehmen, um sie im Garten oder am Balkon aufzuhängen und das Verhalten der Vögel beim Nisten zu beobachten.

Mag. Klaus Reitsamer

„Leuchtende und schwimmende Steine“ in der Rohstoffaufbereitung

Kurz vor Abschluss seines Studiums an der Montanuniversität Leoben bot Martin Auer, sein Bruder ist Schüler der 6b-Klasse, den Schülern der beiden 6. Klassen, der 2a- und der 4a-Klasse sowie der 8. Klasse spannende Einführung in die Aufbereitungslehre. Am 24. April 2018 stellte er in einem jeweils einstündigen Experimental-Vortrag physikalische Methoden zur Rohstoffaufbereitung vor. Ein kurzer Film über die größte am steirischen Erzberg jemals vorgenommene Sprengung – ein Beispiel für den ersten Schritt in der Gewinnung primärer Rohstoffe – stand am Beginn der Ausführungen. Nach der Zerkleinerung des erzhaltigen Gesteins können u. a. Unterschiede in der Dichte, den elektrischen, magnetischen bzw. optischen Eigenschaften zur Trennung von Rohstoffen bzw. von Rohstoffen und taubem Gestein herangezogen werden (Trennung nach Korngröße, Dichtesortierung, Magnet- und Elektroscheidung, Flotation, ...). Neben der Aufbereitung primärer Rohstoffe gewinnt gegenwärtig die Aufbereitung recycelter Materialien (sog. sekundärer Rohstoffe) zunehmend an Bedeutung.
Für die Einblicke in die angewandte Physik aber auch die damit verbundenen Perspektiven technischer Studien sei Martin Auer an dieser Stelle sehr herzlich gedankt!

Dr. Elisabeth Willau

Wildbienenhotel

Wildbienen bauen ihr Nest im Boden, in toten Holzstämmen, alten Pflanzenstängeln oder in Lehmwänden. Da die natürlichen Nistplätze immer seltener werden, eignen sich selbst gebaute Nisthilfen, wie die 2c in technischen Werken beweist: In einen gespaltenen Holzstamm werden Löcher gebohrt, in denen dann die wildlebenden Verwandten der Honigbiene nisten. Mit Dach und Aufhängevorrichtung versehen und Richtung Süden aufgehängt, bleibt nur noch zu beobachten, welche von den 551 Arten von Wildbienen einzieht!

Mag. Irene Lovcik

Welche Kugel rollt am längsten?

Zwei Teams der 1c sind in technisch Werken gegeneinander angetreten: Mit einer Kugelbahn bestehend aus je drei Kuben galt es, die Kugel so lange wie möglich in der Bahn zu halten. Ein Punktesystem bewertet zudem die Anzahl der geraden Bahnen, Kurven, Schanzen, Verzögerer, Loopings und andere originelle Raffinessen der Bahn. Einen eigenen Bewertungsaspekt bildet die Stabilität der Bahn, denn die Bahnen brauchen Stützen, Steher oder Aufhängungen, damit sie dem Lauf der Kugel standhalten. Und das alles aus Papier und Klebstoff! ... Und mit einem Falzbein kann man nach dem Bau einer Kugelbahn auch sehr gut umgehen!

Mag. Irene Lovcik

Pat und Mat - Die Achatschnecken der 1c

Zwei Monate lang lebten in der 1c-Klasse zwei „Hausschnecken“. Pat und Mat, zwei circa zehn Zentimeter große Achatschnecken, wurden von ihrem Besitzer Franz Vollmann in die 1c gebracht und sorgten von Anfang an für sehr viel Aufregung! Dazu zählen zum Beispiel zwei Fluchtversuche im Deutschunterricht und das Eierlegen. Die Schnecken wurden von den Klassenordnern täglich mit frischem Futter versorgt. Zur Pflege gehörte auch das tägliche Ausmisten des Terrariums, doch das war für uns nicht so schlimm. Da die ganze Schule die Schnecken sehen wollte, musste die 1c sogar klasseninterne Türsteher organisieren, die die Schüler einzeln in die Klasse ließen, um die Schnecken zu beobachten. Wir hatten eine wirklich schöne und unvergessliche Zeit mit den Schnecken!

Iljas Ruznic, 1c